Der effektivste Weg, Hängebäckchen anzuheben und die Jawline zu definieren – ganz ohne OP. Wir bringen Ihr Gesicht zurück in seine natürliche V-Form.
In der Praxis ETN nutzen wir spezielle COG-Fäden (Fäden mit mikroskopischen Widerhäkchen), um abgesunkenes Gewebe mechanisch zu repositionieren. Das Ergebnis: Ein strafferes Profil, eine definierte Kinnlinie und ein wacherer Ausdruck. Sicher, minimal-invasiv und direkt hier in München durchführbar.
Kennen Sie das? Sie fühlen sich fit und ausgeschlafen, aber der Blick in den Spiegel sagt etwas anderes. Die Wangen sinken ab, die Kinnlinie verschwimmt und am Unterkiefer bilden sich die ungeliebten „Hängebäckchen“.
Das ist ein ganz natürlicher Prozess der Schwerkraft und des Volumenverlusts. Doch Sie müssen sich damit nicht abfinden. Ein chirurgisches Facelift ist vielen Patienten zu radikal. Das Zugfaden-Lifting schließt genau diese Lücke: Es ist das starke „Soft-Lifting“ für alle, die eine sichtbare Verjüngung wollen, aber natürlich bleiben möchten.
Wir schneiden keine Haut weg. Wir heben das Gewebe einfach wieder dorthin zurück, wo es ursprünglich saß ("Repositionierung").
Finden Sie es heraus. Wenn Sie bei den folgenden Punkten zustimmen, ist diese Behandlung wahrscheinlich die ideale Lösung für Ihr Anliegen:
Ihre Jawline (Kieferlinie) ist nicht mehr scharf definiert und wirkt unterbrochen.
Sie bemerken abgesunkene Wangenpartien oder erste "Hängebäckchen".
Die Nasolabialfalte (zwischen Nase und Mundwinkel) wird tiefer, weil das Gewebe von oben darauf drückt.
Sie lehnen eine Vollnarkose, das Skalpell und lange Ausfallzeiten ab.
Sie wollen Ihre Typ-Charakteristik behalten und einfach frischer und erholter aussehen.
Beim Zugfaden-Lifting arbeiten wir mit sogenannten COG-Fäden. Das sind Spezialfäden aus vollständig resorbierbarem Material (PDO oder PCL), die mit mikroskopisch kleinen Widerhäkchen ausgestattet sind. Diese Häkchen sind das Geheimnis des sofortigen Halts.
Stellen Sie es sich wie einen feinen Anker vor: Wir führen den Faden mit einer stumpfen Kanüle sanft unter die Haut. Wenn wir die Kanüle entfernen, öffnen sich die kleinen Widerhäkchen und verankern sich fest im Unterhautfettgewebe. Dadurch können wir die abgesunkene Hautpartie sanft nach oben ziehen (liften) und dort sicher fixieren. Das Gewebe wird nicht nur gestrafft, sondern an seiner neuen Position gehalten, bis der Körper eigenes Kollagen gebildet hat, das diese Stützfunktion dauerhaft übernimmt.
In unserer Praxis in München setzen wir Zugfäden vor allem im unteren und mittleren Gesichtsdrittel ein, da hier der Lifting-Effekt am stärksten sichtbar ist.
Der Klassiker. Wir straffen die Kontur des Unterkiefers, sodass das Gesicht wieder markant und jugendlich wirkt.
Eine definierte Jawline ist das Merkmal für Jugendlichkeit. Durch den Zug nach oben verschwinden kleine Dellen am Kieferknochen („Hängebäckchen“) und die Linie wird wieder gerade und klar.
Wir heben das abgesunkene Wangenfett wieder an. Das glättet automatisch die Nasolabialfalte, da der Druck von oben genommen wird.
Durch die Repositionierung des Wangenvolumens erhält das Gesicht seine natürliche V-Form zurück. Sie wirken nicht „aufgespritzt“, sondern einfach wieder so, wie vor ein paar Jahren.
Die Jawline (Kieferlinie)
Wangenaufbau & Mittelgesicht
Hals & Doppelkinn
Viele Patienten sind unsicher: „Ist meine Haut zu dünn?“, „Brauche ich wirklich einen Zugfaden oder reicht Hyaluron?“ oder „Habe ich danach Schmerzen?“. Diese Gedanken sind völlig normal, aber Sie müssen diese Entscheidung nicht alleine treffen.
In unserer Praxis in München gibt es kein „Schema F“. In einem persönlichen Gespräch analysieren wir Ihre Gesichtsstruktur, Ihre Hautbeschaffenheit und Ihre Mimik ganz genau. Wir wählen exakt die Fadenstärke und die Zugrichtung aus, die zu Ihrem individuellen Befund passt. Sie müssen keine Angst vor der Behandlung haben – wir erklären Ihnen jeden Schritt vorab und sorgen dafür, dass Sie sich jederzeit sicher und gut aufgehoben fühlen.
Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was möglich ist.
Wir sorgen für Ihren Komfort. Die Ein- und Austrittspunkte werden lokal betäubt, sodass Sie den Einstich kaum spüren.
Das Einlegen der Fäden nehmen die meisten Patienten nur als Druck wahr. Nach der Behandlung, wenn die Betäubung nachlässt, kann ein Spannungsgefühl auftreten. Viele vergleichen es mit einem Muskelkater im Gesicht oder einem Gefühl, als würde man einen strammen Pferdeschwanz tragen. Das ist völlig normal und zeigt, dass das Gewebe angehoben wurde. Nach 3–5 Tagen klingt dies meist ab.
Ja! Im Gegensatz zu Cremes oder reinen Biostimulatoren ist der Lifting-Effekt beim Zugfaden sofort nach dem Aufrichten im Spiegel sichtbar.
Das Ergebnis verbessert sich in den folgenden 3 Monaten oft noch weiter, da der Körper neues Kollagen um die Widerhäkchen herum bildet (Biostimulation). Das finale Ergebnis ist also eine Kombination aus dem sofortigen mechanischen Zug und der biologischen Festigung des Gewebes.
Da die Widerhäkchen im Gewebe einwachsen müssen, sollten Sie Ihrem Gesicht etwas Ruhe gönnen.
In den ersten 2 Wochen sollten Sie auf Zahnarztbesuche, Gesichtsmassagen und übertriebene Mimik (z.B. starkes Grimassenschneiden, weites Mundöffnen beim Zahnarzt oder Burger-Essen) verzichten. Schlafen Sie wenn möglich auf dem Rücken, um keinen einseitigen Druck auszuüben. Sport ist meist nach ca. 1 Woche wieder möglich.
Von außen sind die Fäden nicht sichtbar.
In den ersten Tagen nach der Behandlung kann es sein, dass Sie die Fadenenden oder den Zugverlauf leicht tasten können, wenn Sie mit dem Finger darüberstreichen. Sobald die Fäden jedoch vollständig in das Gewebe integriert sind (meist nach ca. 2 Wochen), sind sie in der Regel nicht mehr spürbar.
Das hängt von Ihrem Stoffwechsel und der verwendeten Fadenart (PDO oder PCL) ab.
Die Fäden selbst lösen sich nach ca. 6 bis 9 Monaten auf. Das durch die Fäden gebildete Kollagengerüst hält das Gewebe jedoch deutlich länger in Form. Unsere Patienten freuen sich oft über eine Haltbarkeit von 1,5 bis 2 Jahren. Eine Auffrischung ist jederzeit möglich, um das Ergebnis konstant zu halten.
In der modernen Ästhetik unterscheiden wir strikt zwischen „Straffen“ (Haut glattziehen) und „Repositionieren“ (Gewebe zurückverlagern). Das Zugfaden-Lifting in unserer Münchner Praxis gehört zur zweiten, oft überlegenen Kategorie.
Mit dem Alter verliert das Gesicht an Volumen und die Haltebänder (Ligamente) erschlaffen. Das Fettgewebe der Wangen rutscht der Schwerkraft folgend nach unten – es entstehen die typischen „Hängebäckchen“ und die Nasolabialfalte vertieft sich. Mit COG-Fäden kehren wir diesen Vektor um. Wir nutzen die Widerhäkchen, um das Fettgewebe wieder nach oben an seinen ursprünglichen Platz zu „schieben“. Das wirkt wesentlich natürlicher, als nur die Haut seitlich straff zu ziehen, wie es bei frühen Facelift-Methoden oft der Fall war.
Nicht alle Fäden sind gleich. Wir nutzen für Zugfäden meist Polydioxanon (PDO) oder Polycaprolacton (PCL). PCL-Fäden sind eine Weiterentwicklung, die oft eine längere Resorptionszeit (bis zu 18 Monate) hat, was zu einer noch nachhaltigeren Kollagenbildung führen kann.
Entscheidend für den Halt sind die Widerhäkchen (Barbs). In der Praxis ETN verwenden wir vorwiegend modernste „Molded Threads“ (gepresste Fäden). Im Gegensatz zu herkömmlichen „Cut Threads“ (eingeschnittenen Fäden) sind die Häkchen hier robuster und haben eine deutlich höhere Zugkraft. Das garantiert Ihnen ein stabileres Ergebnis, auch bei schwererem Gewebe.
Ein Zugfaden-Lifting ist ein minimal-invasiver Eingriff, der jedoch tiefes anatomisches Verständnis erfordert. Da wir in tieferen Gewebeschichten (SMAS-Ebene oder Subkutis) arbeiten, ist das Wissen um Nervenbahnen und Gefäße essenziell.
Als spezialisierte Praxis in München garantieren wir Ihnen höchste Sicherheit. Wir führen diese Behandlung täglich durch und wissen genau, welcher Zug-Vektor für Ihr Gesicht der richtige ist, um Asymmetrien auszugleichen und ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Vertrauen Sie auf Erfahrung statt Experimente.
Schauen Sie wieder gerne in den Spiegel. Lassen Sie uns in einer kostenlosen Erstberatung prüfen, wie viele Zugfäden für Ihr Wunschergebnis nötig sind.

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