Spezialisierte Mesofäden für die empfindliche Augenpartie. Wir stärken dünne Haut und glätten Knitterfältchen – ohne künstliches Volumen und ohne „Puffy Eyes“.
Die Haut um die Augen ist die dünnste des ganzen Körpers. Deshalb zeigen sich hier Alterungsprozesse oft zuerst. In der Praxis ETN in München nutzen wir spezielle Eye Threads (sehr feine Mesofäden), um diese zarte Zone zu regenerieren. Anders als Filler, die manchmal zu Schwellungen führen können, verdicken die Fäden das Gewebe sanft und regen die hauteigene Kollagenproduktion an. Für einen wachen, erholten Blick.
Kennen Sie das? Der Concealer setzt sich in feinen Linien ab, die Haut am Unterlid wirkt wie „Knitterpapier“ oder Sie sehen trotz ausreichend Schlaf müde aus. Die Haut um die Augen ist etwa fünfmal dünner als im restlichen Gesicht und besitzt kaum Unterhautfettgewebe. Deshalb zeigen sich hier Stress und Alterung zuerst.
Das Hauptproblem ist oft nicht fehlendes Volumen, sondern fehlende Substanz. Mit der Zeit verliert die zarte Haut ihre Dichte, sie wird transparent. Dadurch schimmern Blutgefäße stärker durch (dunkle Schatten) und die Haut verliert ihre Spannkraft. Oberflächliche Cremes können Feuchtigkeit spenden, aber diese strukturelle Schwäche in der Tiefe nicht beheben.
Warum Eye Threads und kein Hyaluron? Viele Patienten haben Angst vor „Tränensäcken“ oder Schwellungen nach einer Unterspritzung. Zu Recht: Hyaluron bindet Wasser und kann an der dünnen Augenhaut schnell zu „puffy eyes“ führen.
Eye Threads sind hier die geniale Alternative in unserer Praxis in München. Wir legen ein unsichtbares Netz aus hauchfeinen Fäden ein. Diese ziehen kein Wasser, sondern regen die Haut an, sich selbst zu verdicken (Kollagenneubildung). Das Ergebnis: Die Haut wird fester und undurchsichtiger, dunkle Schatten werden gemildert und Knitterfältchen glätten sich – ganz ohne das Risiko von Schwellungen.
Diese Behandlung ist ideal für Patienten, die keine operative Straffung wünschen, aber eine deutliche Verbesserung der Hautqualität um die Augen suchen. Prüfen Sie, ob diese Punkte auf Sie zutreffen:
Sie bemerken feine Linien am Unterlid, besonders wenn die Haut trocken ist oder Sie lachen.
Die Haut wirkt sehr dünn und verliert an Elastizität (man kann sie leicht "abheben").
Die seitlichen Lachfältchen bleiben auch im entspannten Zustand sichtbar.
Sie sind noch nicht bereit für eine chirurgische Unterlidstraffung.
Sie möchten Hyaluron vermeiden, weil Sie zu Wassereinlagerungen (Tränensäcken) neigen.
Sie sind unsicher oder suchen einen stärkeren Lifting-Effekt?
Vielleicht benötigen Sie eher ein Zugfaden-Lifting für die Brauen oder eine ganz andere Lösung? Hier geht es zurück zur Übersicht aller Faden-Methoden
Oder lassen Sie sich persönlich helfen: Rufen Sie uns gerne an – wir klären in wenigen Minuten, welche Methode für Ihre Augenpartie die beste ist.
Viele Patienten zucken zusammen, wenn es um Nadeln am Auge geht. Wir können Sie beruhigen: Die Behandlung in unserer Praxis in München ist äußerst schonend und kaum spürbar.
Wir verwenden für diese Zone keine spitzen Nadeln, sondern arbeiten fast ausschließlich mit **stumpfen Kanülen**. Das bedeutet: Die Kanüle ist vorne abgerundet. Sie gleitet sanft durch das Gewebe und schiebt Blutgefäße einfach zur Seite, statt sie zu verletzen. Das minimiert das Risiko für blaue Flecken extrem.
Zudem nutzen wir spezielle **Eye Threads**: Das sind ultradünne Mesofäden (feiner als ein Haar) aus PDO. Sie sind so konzipiert, dass sie selbst in der dünnen Augenhaut nicht auftragen oder sichtbar sind, aber dennoch einen starken Regenerations-Reiz setzen.
Nein. Wir arbeiten mit höchster Vorsicht und speziellen Techniken.
Durch die Verwendung von stumpfen Kanülen ist das Verletzungsrisiko minimal, da Gefäße und Nerven sanft zur Seite geschoben werden. Die Eintrittsstelle wird betäubt, sodass Sie den Einstich nicht spüren. Das Einlegen der Fäden wird meist nur als leichtes Druckgefühl wahrgenommen. Da wir in der Praxis ETN in München sehr erfahren mit dieser Zone sind, sind Sie in sicheren Händen.
Nein, keine Sorge.
Wir verwenden für diese Zone spezielle, ultradünne Mesofäden (Eye Threads), die oft feiner als ein Haar sind und keine Farbe haben. Sie werden so platziert, dass sie von außen unsichtbar sind. Auch tastbar sind sie in der Regel nicht, da sie sich perfekt in das Gewebe integrieren.
Nein – das ist der große Vorteil gegenüber Hyaluron.
Hyaluronsäure bindet Wasser. Wenn sie am Unterlid falsch platziert wird, kann das zu dauerhaften Schwellungen („Puffy Eyes“) führen. Mesofäden binden kein Wasser. Sie regen lediglich die Hautstruktur an. Daher besteht kein Risiko, dass die Augenpartie nach der Behandlung aufgedunsen wirkt.
Ja, in vielen Fällen sehr gut.
Dunkle Augenringe entstehen oft, weil die Haut am Unterlid so dünn ist, dass das dunkle Muskelgewebe und Blutgefäße durchschimmern. Da die Eye Threads die Haut durch Kollagenaufbau verdicken und verdichten, scheint der Untergrund weniger durch. Der Blick wirkt dadurch oft deutlich heller und wacher.
In der Regel ja.
Die Augenpartie ist sehr gut durchblutet, daher lässt sich das Risiko eines kleinen blauen Flecks (Hämatom) nie zu 100% ausschließen – trotz stumpfer Kanüle. Dieser lässt sich jedoch meist gut überschminken. Starke Schwellungen sind selten. Sie können Ihren Alltag in München meist direkt fortsetzen.
Die Haut rund um die Augen (Periorbitalregion) ist mit nur ca. 0,5 mm Dicke die dünnste des gesamten Körpers. Zudem fehlt hier weitgehend das Unterhautfettgewebe und es gibt weniger Talgdrüsen.
Das macht diese Zone extrem anfällig für Feuchtigkeitsverlust und Elastizitätsabnahme. In unserer Praxis ETN in München beobachten wir oft, dass Patienten über „Pergamenthaut“ klagen – die Haut wirkt papierartig dünn und knittrig. Herkömmliche Cremes dringen nicht tief genug ein, um diese Struktur zu reparieren. Eye Threads sind hier der medizinische Ansatz: Sie verdicken die Dermis (Lederhaut) physikalisch durch die Anregung der körpereigenen Kollagensynthese.
Ein häufiges Problem bei der Behandlung der Tränenrinne oder von Augenfältchen mit Fillern ist der sogenannte Tyndall-Effekt oder das Entstehen von dauerhaften Schwellungen (Ödemen), da Hyaluronsäure Wasser zieht.
Mit unseren speziellen Augenfäden umgehen wir dieses Risiko komplett. Die PDO-Fäden sind hydrophob (wasserabweisend). Sie polstern nicht durch Flüssigkeit auf, sondern durch Gewebeneubildung. Das dichte Netz aus Fäden, das wir in die Haut einlegen, wird vom Körper mit festem Bindegewebe ummantelt. Dadurch wird die Haut am Unterlid dicker, weniger transparent (gut gegen dunkle Augenringe) und straffer, ohne dass das Auge „zugeschwollen“ wirkt.
Die Angst vor Blutergüssen („Veilchen“) ist am Auge besonders groß. Deshalb ist die Wahl des richtigen Werkzeugs entscheidend. In der Praxis ETN arbeiten wir bei Eye Threads standardmäßig mit atraumatischen, stumpfen Kanülen.
Im Gegensatz zu einer scharfen Nadel, die Gewebe zerschneidet, verdrängt die stumpfe Kanüle das Gewebe sanft. Blutgefäße und Nerven „rutschen“ an der runden Spitze vorbei. Das macht die Behandlung nicht nur deutlich schmerzärmer, sondern reduziert auch das Risiko von Hämatomen auf ein absolutes Minimum. Es ist die sicherste Methode, um in dieser delikaten Zone zu arbeiten.
Oft sind müde Augen auch ein Spiegel der inneren Verfassung (Niere/Leber in der TCM). Als Praxis für Ästhetik und Naturheilkunde betrachten wir Ihre Augenpartie nicht isoliert. Wir beraten Sie gerne, wie Sie den straffenden Effekt der Fäden durch innere Balance unterstützen können, um langfristig einen wachen, strahlenden Blick zu behalten.
Lassen Sie uns prüfen, ob Eye Threads die Lösung für Ihre Knitterfältchen sind. In einer kostenlosen Erstberatung analysieren wir Ihre Hautstruktur ganz genau.

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