Ihr Spezialist für natürliches Soft-Lifting in der Praxis ETN. Wir heben abgesunkene Partien an und aktivieren Ihre körpereigene Kollagenbildung – für ein Ergebnis, das hält.
Willkommen in Ihrer Fachpraxis für minimal-invasive Ästhetik im Herzen von München. Wir haben uns auf modernste Faden-Techniken spezialisiert, um die Zeichen der Hautalterung sanft, aber sichtbar zu korrigieren. Verzichten Sie auf das Skalpell und vertrauen Sie auf unsere Expertise in der Geweberegeneration.
Wenn die Schwerkraft im Gesicht sichtbar wird – etwa durch „Hängebäckchen“, eine verschwommene Jawline oder tiefe Nasolabialfalten – suchen viele Patienten nach einer Lösung zwischen „nur Creme“ und „großer Operation“. Das Fadenlifting ist hierfür der Goldstandard.
Ein chirurgisches Facelift ist oft ein drastischer Schritt: Haut wird weggeschnitten, die Mimik kann sich verändern, und es bleiben Narben zurück. Unser Ansatz in München ist anders: Wir nutzen das Fadenlifting als regenerative Methode. Wir schneiden nichts weg, sondern wir repositionieren das Gewebe dorthin zurück, wo es ursprünglich saß. Das Ziel ist eine natürliche Verjüngung, die Ihre Persönlichkeit unterstreicht, statt sie zu verfremden.
Das Geheimnis dieser Methode liegt in ihrer Doppelwirkung. Wir erzielen nicht nur eine mechanische Anhebung, sondern verbessern die Hautstruktur nachhaltig von innen.
1. Der sofortige Lifting-Effekt:
Durch spezielle Zugfäden (meist mit mikroskopisch kleinen Widerhäkchen) können wir abgesunkene Areale wie Wangen oder die Kieferlinie (Jawline) sanft anheben und an ihrer neuen Position fixieren. Sie sehen den Unterschied oft sofort nach der Behandlung.
2. Die Kollagen-Induktion (Biostimulation):
Dies ist der wichtigste Langzeit-Effekt. Die eingebrachten Fäden (aus Polydioxanon/PDO oder Poly-L-Milchsäure/PLLA) werden vom Körper als feiner Reiz wahrgenommen. Ihr Organismus reagiert darauf mit der Neubildung von Kollagen und Elastin um den Faden herum. Es entsteht ein natürliches, festes Stützgerüst, das die Haut noch Monate nach der Behandlung strafft und verdichtet.
Nicht jeder Faden passt zu jedem Gesicht. In unserer Praxis in München analysieren wir exakt Ihre Gewebestruktur. Oft kombinieren wir verschiedene Techniken („Hybrid-Lifting“), um das perfekte Ergebnis zu erzielen.
Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen Fäden, die das Gewebe aktiv anheben (Zugfäden) und solchen, die die Hautstruktur verdichten und stabilisieren (Mesofäden/Biostimulatoren).
Ideal bei abgesunkenen Gesichtspartien wie „Hängebäckchen“ oder einer unscharfen Jawline.
Wir nutzen Fäden mit mikroskopisch feinen Widerhäkchen (Barbs), um das Gewebe sanft in seine ursprüngliche Position zurückzuheben. Durch gezielte Vektoren straffen wir die Kinnlinie und glätten tiefe Nasolabialfalten. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und verstärkt sich zusätzlich durch die körpereigene Kollagenbildung.
Glatte Fäden, die gitterförmig unter die Haut gelegt werden. Sie heben nicht mechanisch, sondern regen die körpereigene Kollagenproduktion massiv an. Das Ergebnis ist eine festere, prallere Hautstruktur und ein natürlicher Glow.
Eine spezielle Zugfaden-Technik, um die Augenbrauen und den äußeren Augenwinkel anzuheben. Dies erzeugt den beliebten mandelförmigen ‚Foxy Eye‘-Look und öffnet den Blick sofort, ohne Operation.
Unsere Spezialität in München: Wir kombinieren Zugfäden für den Lift-Effekt mit Mesofäden zur Hautverbesserung in einer Sitzung. So adressieren wir sowohl die Position des Gewebes als auch die Hautqualität.
COGS Zugfäden
Mesofäden / Biostimulatoren
Fox Eyes / Brow Lift
Hybrid-Lifting
Während das Fadenlifting meist für die Straffung der Jawline oder der Wangen bekannt ist, setzen wir die gewebestärkende Wirkung am gesamten Körper ein. Überall dort, wo die Hautdichte nachlässt, können wir stabilisieren.
Gerade am Körper arbeiten wir oft mit der Gitter-Technik (Mesofäden). Durch das Einlegen vieler feiner Fäden entsteht eine flächige Kollagenmatrix, die schlaffe Haut an Armen oder Beinen wieder fester und widerstandsfähiger macht. Es ist eine der wenigen effektiven Methoden zur Körperstraffung ohne operative Hautstraffung.
Viele Patienten haben Respekt vor dem Eingriff. Das ist verständlich, aber meist unbegründet. Ein Fadenlifting bei uns ist minimal-invasiv, gut planbar und dauert meist nur ca. 45–60 Minuten.
Wir definieren exakt die Vektoren (Zugrichtungen), in die das Gewebe angehoben werden soll, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen.
Die Eintrittspunkte der Fäden werden örtlich betäubt.
Mit einer feinen, meist stumpfen Kanüle wird der Faden unter die Haut geschoben. Da die Kanüle stumpf ist, verletzt sie das Gewebe nicht, sondern gleitet sanft hindurch.
Nach dem Entfernen der Kanüle bleibt der Faden im Gewebe und fixiert die Straffung.
Sie können unsere Praxis in München direkt nach der Behandlung verlassen. Bei reinen Mesofäden sind Sie in der Regel sofort gesellschaftsfähig. Bei stärkeren Zugfaden-Liftings können leichte Schwellungen, kleine Dellen an den Einstichstellen oder blaue Flecken auftreten, die jedoch nach wenigen Tagen von selbst verschwinden. Wir geben Ihnen genaue Verhaltensregeln für die Nachsorge mit auf den Weg.
Das ist die wichtigste Unterscheidung: Zugfäden bewegen Gewebe, Mesofäden verbessern die Hautstruktur.
Zugfäden (COG)** besitzen kleine Widerhäkchen. Wir nutzen sie, um abgesunkenes Gewebe (z.B. Hängebäckchen) mechanisch anzuheben und an einer höheren Position zu fixieren. **Mesofäden** sind meist glatt. Sie werden gitterförmig eingelegt, um die Haut „von innen zu tapezieren“. Sie bewirken kein direktes Lifting durch Zug, sondern eine Straffung durch massive Kollagenbildung und Hautverdickung.
Ja, das ist oft sogar empfehlenswert für ein optimales Ergebnis („Hybrid-Lifting“).
Ein häufiges Vorgehen in unserer Praxis in München ist die Kombination: Wir nutzen starke Zugfäden, um die Kontur der Jawline zu definieren, und ergänzen dies mit Mesofäden oder Sculptra®, um die Hautqualität der Wangenfläche flächig zu verbessern. So behandeln wir Absacken und Knitterfältchen in einer Sitzung.
Ja. Wir verwenden fast ausschließlich PDO-Fäden (Polydioxanon), ein Material aus der Chirurgie.
Der Körper baut dieses Material durch Hydrolyse vollständig zu Wasser und Kohlenstoff ab. Dieser Prozess dauert je nach Fadenstärke etwa 6 bis 8 Monate. Was bleibt, ist kein Fremdkörper, sondern das von Ihrem Körper gebildete Kollagengerüst, das den Straffungseffekt über diesen Zeitraum hinaus erhält.
Das Fadenlifting hat einen doppelten Effekt-Zeitplan.
Einen ersten Straffungseffekt (besonders bei Zugfäden) sehen Sie sofort nach der Behandlung, sobald Schwellungen abgeklungen sind. Das „finale“ Ergebnis zeigt sich jedoch erst nach ca. 3 bis 4 Monaten. So lange braucht der Körper, um neues Kollagen um die Fäden herum zu produzieren. Die Haut wird in dieser Zeit stetig fester und frischer.
Sie sind gesellschaftsfähig, sollten aber starke Mimik vermeiden.
den ersten 1–2 Wochen nach einem Zugfaden-Lifting sollten Sie auf übermäßige Gesichtsbewegungen (Zahnarztbesuche, starkes Kauen harter Speisen, Grimassen schneiden) verzichten, damit die feinen Widerhäkchen gut ins Gewebe einwachsen können. Sport ist meist nach 7 Tagen wieder uneingeschränkt möglich.
Der Wunsch nach Verjüngung ist groß, doch die Angst vor dem „operierten Look“ oder Narben schreckt viele ab. In unserer Praxis ETN in München hat sich das Fadenlifting als echte Alternative zum chirurgischen Facelift etabliert – besonders für Patienten, die natürlich bleiben wollen.
Beim klassischen Facelift wird überschüssige Haut chirurgisch entfernt und straff gezogen. Das ist effektiv, aber irreversibel und verändert oft die Typ-Charakteristik. Das Fadenlifting hingegen arbeitet minimal-invasiv. Wir nutzen die vorhandenen Strukturen Ihres Gesichts und repositionieren sie lediglich. Durch den Einsatz von Zugfäden können wir das „Absacken“ des Gesichts (Ptosis) umkehren, ohne Skalpell und ohne das Risiko einer Vollnarkose. Es ist die ideale Methode für das sogenannte „Soft-Lifting“: Sie sehen nicht verändert aus, sondern wie nach einem langen, erholsamen Urlaub.
Ein Fadenlifting ist mehr als nur mechanischer Zug. Es ist eine regenerative Therapie. Wir nutzen Fäden aus Polydioxanon (PDO) oder Poly-L-Milchsäure (PLLA), Materialien, die seit Jahrzehnten in der Chirurgie als sicher gelten.
Sobald der Faden im subkutanen Fettgewebe liegt, erkennt der Körper ihn als feinen Reiz. Das startet einen reparativen Prozess: Fibroblasten wandern an und beginnen, neues Kollagen (Typ 1 und 3) sowie Elastin um den Faden herum zu produzieren. Man nennt dies „Kollagen-Induktion“. Selbst wenn sich der Faden nach 6 bis 8 Monaten vollständig auflöst, bleibt eine Matrix aus eigenem, festem Bindegewebe zurück. Dieses natürliche Stützgerüst sorgt für den langanhaltenden Straffungseffekt, den Cremes niemals erreichen können.
Der häufigste Grund für einen Besuch in unserer Münchner Praxis ist der Verlust der klaren Gesichtskontur. Wenn das Gewebe im unteren Gesichtsdrittel absinkt, entstehen die ungeliebten „Hängebäckchen“ und die Kinnlinie (Jawline) verschwimmt.
Hier spielen **Zugfäden (COG)** ihre Stärke aus. Wir setzen die Fäden so, dass sie das abgesunkene Fettgewebe greifen und entlang definierter Vektoren wieder nach oben in den Wangenbereich verlagern. Das stellt die jugendliche V-Form des Gesichts wieder her. Gleichzeitig können wir mit feineren Mesofäden oder Sculptra® die Hautoberfläche glätten und Knitterfältchen an den Wangen oder im Mundbereich (Raucherfältchen) stabilisieren.
Ein Fadenlifting gehört in erfahrene Hände. Die genaue Kenntnis der Anatomie, der Nervenbahnen und der richtigen Hautschichten ist entscheidend für ein sicheres Ergebnis.
In der Praxis ETN legen wir höchsten Wert auf Hygiene, zertifizierte Materialien und eine individuelle Planung. Kein Gesicht ist wie das andere. In Ihrer Erstberatung in München analysieren wir genau, ob Ihre Hautbeschaffenheit für ein Fadenlifting geeignet ist oder ob eine Kombination mit Hyaluron oder Sculptra® sinnvoller wäre. Unser Ziel ist Ihre Sicherheit und ein Ergebnis, das Sie begeistert.

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