Der Architekt für Ihre Haut: Wir stabilisieren schlaffes Gewebe und glätten feine Fältchen durch ein unsichtbares Netz – ganz ohne künstliches Volumen.
Das Kinn (Mentum) ist der Anker des Gesichts. Ist es zu kurz oder „flieht“ es nach hinten, wirkt das ganze Profil unbalanciert und die Nase oft optisch größer. In der Praxis ETN in München nutzen wir spezielles, hochfestes Hyaluron, um fehlende Knochenstruktur zu simulieren. Wir können das Kinn optisch nach vorne verlagern (Projektion) oder verlängern (Elongation). Das Ergebnis ist eine Kinnkorrektur ohne OP, die sofort sichtbar ist und das Gesichtsoval perfektioniert.
Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Profil, schauen aber an die falsche Stelle. Sie finden ihre Nase zu groß oder ihren Hals zu „doppelt“.
Die Ursache liegt oft in einem fliehenden Kinn (Retrogenie). Wenn der Unterkiefer zu weit hinten liegt, fehlt dem Gesicht der Abschluss. Die Nase wirkt dominant, und am Hals entsteht schneller der Eindruck eines Doppelkinns, weil die Haut nicht straff gespannt wird.
Unsere Lösung: Durch den präzisen Aufbau mit Hyaluronsäure schieben wir das Kinn optisch nach vorne. Das harmonisiert sofort das Verhältnis zur Nase und strafft ganz nebenbei die Kinnlinie.
Diese Methode eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten, die eine dezente, aber nachhaltige Auffrischung wünschen, ohne sofort „gemacht“ auszusehen. Prüfen Sie, ob diese Punkte auf Sie zutreffen:
Im Profil liegt Ihr Kinn deutlich hinter der Lippe zurück.
Ihr unteres Gesichtsdrittel wirkt im Verhältnis zur Stirn zu klein.
Beim Sprechen oder Schließen des Mundes zieht sich die Haut am Kinn kräuselig zusammen (Pflasterstein-Relief).
Sie stört eine tiefe Einkerbung oder ein Grübchen in der Mitte des Kinns.
Der Übergang vom Gesicht zum Hals ist fließend, Sie wünschen sich mehr "Kante".
(Für Männer) Sie wünschen sich ein markantes, breiteres Kinn für mehr Durchsetzungskraft.
Mesofäden unterscheiden sich technisch stark von Zugfäden. Sie sind meist glatt und sehr fein. Wir legen sie nicht einzeln, sondern als dichtes Netz (Gitterstruktur) unter die Haut.
Stellen Sie sich das vor wie die Armierung im Stahlbeton. Wir bringen viele feine Fäden horizontal und vertikal in das Gewebe ein. Dieses Netz dient als Leitstruktur für Ihren Körper. In den Wochen nach der Behandlung umschließen Ihre eigenen Zellen jeden dieser Fäden mit neuem Kollagen. Wenn sich die Fäden auflösen, bleibt dieses Kollagen-Gitter bestehen. Das Ergebnis ist eine Haut, die von innen heraus verdichtet, stabilisiert und geglättet ist.
Viele Patienten fürchten, dass das Kinn nach der Unterspritzung zu spitz oder zu lang wirkt. Diese Sorge ist unbegründet, wenn man die Proportionen beachtet. Wir arbeiten millimetergenau.
In Ihrer kostenlosen Erstberatung zeigen wir Ihnen genau, welche Veränderung zu Ihrem Gesicht passt. Wir simulieren im Spiegel, wie eine leichte Vorverlagerung des Kinns Ihr ganzes Profil positiv verändern kann – oft ist der Effekt „Wow“, ohne dass man den Finger darauf legen kann, was genau gemacht wurde.
Das Kinn ist einer der „Haltbarkeits-Sieger“.
Da wir hier ein extrem festes Material verwenden und es tief auf den Knochen setzen, wird es vom Stoffwechsel nur sehr langsam abgebaut. Ergebnisse halten oft **18 bis 24 Monate**. Es ist eine sehr nachhaltige Behandlung.
Es ist ein kurzes Druckgefühl.
Da das Kinngewebe recht fest ist, spüren Sie beim Einbringen des Volumens einen Druck. Dieser ist aber gut aushaltbar. Wir arbeiten meist mit nur wenigen Einstichpunkten und verwenden Hyaluron mit integriertem Betäubungsmittel.
Kaum
Wir arbeiten oft mit einer stumpfen Kanüle von der Seite oder mit wenigen direkten Injektionen. Ein kleines Hämatom ist möglich, aber meist sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig. Eine Ausfallzeit gibt es praktisch nicht.
Ja, sehr gut.
Ein Kinngrübchen entsteht durch eine Lücke in der Muskulatur oder im Knochen. Wir können diese Lücke mit festem Hyaluron auffüllen und das Kinn so komplett glätten.
Das ist eine überaktive Muskulatur.
Wenn das Kinn beim Mundschließen unruhig und kräuselig aussieht (wie die Oberfläche einer Erdbeere), ist der Mentalis-Muskel zu stark angespannt. Hier kombinieren wir oft: Etwas Hyaluron für die Glättung und bei Bedarf ein Muskelentspanner (Botox), um die Unruhe dauerhaft zu stoppen.
Das Kinn ist eine statische Stütze. Ein weicher Lippen-Filler wäre hier nutzlos, er würde unter der Spannung der Haut einfach plattgedrückt werden.
Auch am Kinn verlaufen wichtige Gefäße (z.B. Arteria mentalis). Eine Injektion erfordert präzises anatomisches Wissen, um diese Strukturen nicht zu komprimieren. Wir injizieren daher meist strikt supraperiostal (direkt auf der Knochenhaut) in der Mittellinie oder nutzen stumpfe Kanülen für die seitliche Modellierung. Sicherheit geht vor Schönheit.
Ein harmonisches Kinn verändert oft mehr als eine Nasenkorrektur – und das in nur 20 Minuten. Lassen Sie uns analysieren, wie wir Ihre Balance optimieren können.

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