Der Architekt für Ihre Haut: Wir stabilisieren schlaffes Gewebe und glätten feine Fältchen durch ein unsichtbares Netz – ganz ohne künstliches Volumen.
In der Praxis ETN setzen wir Mesofäden ein, um die Haut „von innen zu tapezieren“. Anders als Filler, die das Gesicht aufpolstern, oder Zugfäden, die mechanisch heben, dient diese Methode der reinen Strukturverbesserung. Wir legen ein gitterförmiges Stützgerüst aus PDO-Fäden, das Ihre Haut dazu anregt, sich selbst zu regenerieren und wieder fest und widerstandsfähig zu werden.
Viele Patienten stört nicht eine tiefe Falte, sondern die Hautqualität. Die Haut wird dünner, wirkt pergamentartig und bildet beim Lächeln oder Kneifen viele kleine Knitterfältchen („Plisseefältchen“). Oft betroffen sind die Wangen, der Bereich um den Mund oder der Hals.
Hier wäre Hyaluron oft die falsche Wahl, da es das Gesicht „aufschwemmen“ könnte. Die Lösung in unserer Münchner Praxis ist die **biologische Gewebestärkung**. Mit Mesofäden bauen wir ein stabilisierendes Korsett in die Haut ein. Man nennt dies auch „Armierung“. Der Faden selbst löst keine mechanische Hebung aus, aber er provoziert eine gewollte Reaktion: Ihr Körper ummantelt jeden einzelnen Faden mit neuem, festem Bindegewebe.
Das Ergebnis: Die Haut wird dicker, fester und straffer – aus eigener Kraft.
Diese Methode ist perfekt für alle, die keine Veränderung ihrer Gesichtsform oder Mimik wünschen, sondern eine reine Verbesserung der Hautqualität. Prüfen Sie, ob diese Punkte auf Sie zutreffen:
Sie haben feine Plisseefältchen an den Wangen (oft beim Lächeln sichtbar) oder um den Mund.
Ihre Haut wirkt pergamentartig, müde und hat an Substanz verloren.
Sie möchten auf keinen Fall "aufgepolstert" oder dicker im Gesicht wirken.
Sie stört schlaffe Haut am Hals, Dekolleté oder an den Oberarmen ("Winkearme").
Sie möchten erste Anzeichen der Erschlaffung frühzeitig stoppen ("Slow Aging"), bevor tiefe Falten entstehen.
Wenn Sie bereits abgesunkene Gesichtspartien (z.B. Hängebäckchen) haben, die angehoben werden müssen, ist ein reiner Mesofaden oft nicht ausreichend.
Mesofäden unterscheiden sich technisch stark von Zugfäden. Sie sind meist glatt und sehr fein. Wir legen sie nicht einzeln, sondern als dichtes Netz (Gitterstruktur) unter die Haut.
Stellen Sie sich das vor wie die Armierung im Stahlbeton. Wir bringen viele feine Fäden horizontal und vertikal in das Gewebe ein. Dieses Netz dient als Leitstruktur für Ihren Körper. In den Wochen nach der Behandlung umschließen Ihre eigenen Zellen jeden dieser Fäden mit neuem Kollagen. Wenn sich die Fäden auflösen, bleibt dieses Kollagen-Gitter bestehen. Das Ergebnis ist eine Haut, die von innen heraus verdichtet, stabilisiert und geglättet ist.
Hier ist die „Gitter-Technik“ besonders wertvoll. Wir verdichten großflächig die Hautstruktur.
Sanfte Hilfe bei Hitzewallungen und Schlafstörungen.
Regulation bei PMS oder unregelmäßigem Zyklus.
Begleitende Unterstützung zur energetischen Stärkung.
Gesicht & Hals (Fein-Tuning)
Körper (Body Threads)
Am Körper arbeiten wir oft mit längeren Mesofäden. Durch das Einlegen vieler Fäden entsteht eine flächige Kollagenmatrix. Dies ist oft die einzige wirksame Alternative zu einer operativen Hautstraffung, wenn der Hautüberschuss noch nicht zu extrem ist.
Patienten erschrecken oft, wenn sie hören, dass wir 10, 20 oder mehr Fäden legen. Das ist aber notwendig.
Ein einzelner, glatter Mesofaden hat kaum einen Effekt. Die Wirkung entsteht erst durch die Masse und die Dichte des „Gitters“. Je dichter wir das Netz weben, desto stabiler wird die Kollagenplatte, die Ihr Körper daraufhin bildet. Denken Sie an ein Gewebe: Ein Faden hält nicht, viele Fäden ergeben einen festen Stoff.
Nein, überhaupt nicht.
Das ist der große Vorteil der Mesofäden gegenüber Fillern. Die Fäden selbst haben kaum Volumen. Die Straffung entsteht durch die Schrumpfung und Festigung der Haut selbst. Ihre Gesichtszüge bleiben völlig natürlich, die Haut liegt nur straffer an.
Es ist weniger schmerzhaft, als es aussieht.
Wir tragen vor der Behandlung eine starke Betäubungscreme auf. Da die Nadeln extrem fein sind (vergleichbar mit Akupunkturnadeln), spüren Sie meist nur ein leichtes Piksen. An empfindlichen Stellen können wir zusätzlich lokal betäuben.
Mesofäden sind ein „Gedulds-Spiel“ mit toller Belohnung.
Da wir hier auf die biologische Antwort Ihres Körpers warten (Kollagenaufbau), sehen Sie keinen Sofort-Effekt wie beim Zugfaden. Die Hautqualität verbessert sich schrittweise über 6 bis 8 Wochen. Das Endergebnis ist meist nach 3 Monaten erreicht – dafür ist es dann Ihr eigenes, festes Gewebe.
Sie sind fast sofort wieder fit.
Da wir viele kleine Nadeln setzen, können kleine blaue Flecken (Hämatome) entstehen. Diese sind aber meist stecknadelkopfgroß und lassen sich hervorragend überschminken. Eine große Schwellung wie bei einer OP gibt es nicht. Sie können Ihren Alltag in München direkt fortsetzen.
Ob im Gesicht, am Hals oder an den Armen: Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, ob Mesofäden die Lösung für Ihre Hautstruktur sind. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose Erstberatung.

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